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Toppidrettsveka

Herausgegeben von admin in Sport · 27/8/2014 13:26:53

13.8.14
Am Morgen früh nahm ich den Flieger nach Kristansund. Bevor das Rollskirennen startete, hatte ich Zeit für eine Fusslauftour entlang der schönen Küste. Am Abend startete die Toppidrettsveka, eine Minitour auf Rollskis, mit einem 15km skating Massenstartrennen. Mir gelang ein gutes Rennen und ich erreichte den 6. Rang. Es war ein hektisches Rennen mit vielen Positionskämpfen bei schwierigen Strassenbedingungen. Nach dem Wettkampf ging es weiter mit dem Auto und einer Fähre nach Aure.



14.8.14

Der zweite Wettkampf in Aure war ein klassisch Sprint. Die Strecke wurde früh gesperrt und deshalb musste ich etwas improvisieren und die Strecke zu Fuss besichtigen. Der Prolog war okay und ich klassierte mich auf dem 21. Rang. Im Viertelfinal konnte ich gut mitlaufen und wurde in einem schnellen Heat Vierter. Eigentlich war die Zeit gut genug, um als Lucky Loser weiterzukommen, doch ein Finne war zeitgleich mit mir und da er im Prolog schneller war als ich, kam er in den Halbfinal und ich schied unglücklich aus.



15.8.14

Nach einem kurzen Training am Vormittag ging die Reise weiter nach Orkdahl. Dort war ein Duathlonrennen. Der klassiche Teil war nicht allzu schlecht, auf einer sehr strengen Strecke habe ich zwanzig Sekunden auf die Spitze verloren. Leider musste ich im skating Teil dafür etwas büssen.

16.8.14

Das Finale war ein richtiges Volksfest in Trondheim. Vor 24'000 Zuschauer fand ein 15km klassich Rennen mit Handicapstart statt. Ich merkte die vergangenen Tage und die Luft war etwas raus, so dass mir nicht mehr ein allzu gutes Rennen gelang.



Nach der Toppidrettsveka wollte ich eigentlich eine gute Trainingswoche in Oslo absolvieren. Leider aber war ich in einen Massensturz auf den Rollskis verwickelt. Ich musste einem vor mir gestürzten Athleten ausweichen und konnte so in der schnellen Abfahrt nicht mehr bremsen, so dass ich auf den Kopf fiel. Trotz Helm erlitt ich eine Gehirnerschütterung. Dies bedeutete für mich erst einmal eine Zwangspause. Es war leider für mich nicht möglich, irgendetwas anderes zu machen, als im Bett zu liegen. Nun geht es mir wieder besser und ich konnte das Training wieder aufnehmen. Ich habe bereits wieder einige Trainings auf dem Velo und den Rollskis absolviert.
Am Freitag geht es nun weiter nach Oberhof, wo wir eine Woche im Schneetunnel trainieren werden. Ich freue mich auf das nächste Trainingslager mit meinen Mannschaftskollegen und hoffe, ich kann es beschwerdefrei durchziehen.





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